Während Kleinsparer über den Wertzuwachs des Bitcoins von 6.000 % in den vergangenen fünf Jahren staunen, plagt größere Investoren längst ein anderes Problem mit der virtuellen Währung: sie ist zu beliebt und damit zu teuer geworden.
Die Deutschen sparen mehr in Wertpapieren. Beliebteste Sparform bleiben aber Bankeinlagen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in einer Studie zum Spar- und Anlageverhalten der Bundesbürger. 2017 stieg das Wertpapiersparen um mehr als 20 Milliarden auf 57,9 Milliarden Euro. Besonders beliebt waren dabei Investmentfonds und Aktien.
Der Rohstoffsektor gab im September 2018 erneut ein gemischtes Bild ab. Gold schloss mit minus 1,1 Prozent den sechsten Monat in Folge im negativen Bereich und rutschte wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 1.200 US-Dollar pro Feinunze.